Seminare & Vorträge

Themen:

1. Burnout-Life-Balance: Brennen, ohne auszubrennen
2. Wunden in Stärken verwandeln! Aus Defiziten/Schwächen können Stärken wachsen!
3. Entscheiden, aber wie? Wie kann ich gute Entscheidungen treffen?
4. Veränderung - wie geht das? Wie überwinde ich Hindernisse/Blockaden?
5. Beziehungsdynamik verstehen: Negative Beziehungsdynamiken erkennen und aussteigen

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1. Brennen ohne Auszubrennen

Immer mehr Menschen brennen aus. Burnout - doch keine Modediagnose? Fehlende Wertschätzung, gesteigerte Anforderungen eigene perfektionistische Ansätze sind nach Ansicht vieler Experten wichtige Quellen von Burnout. Wir geben alles, bis nichts mehr geht. Wer in der Balance leben will und möchte, dass sein Lebensfilm gelingt, der muss selber aktiv Regie führen und dabei auch seine Lebensgeschichte miteinbeziehen. Seminar-Beschreibung [358 KB]

Im Vortrag/Seminar nehme ich Sie mit in das Thema Burnout und Life-Balance hinein. Ich zeige fachliche Hintergründe auf, was Burnout ist, wie es entstehen kann und wie man aus dem Burnout-Kreislauf herauskommt. Gleichzeitig versuchen wir während des Seminars unseren eigenen inneren Antreiber und unbewussten Bedürfnissen, die dahinter liegen, auf die Schliche zu kommen (optional hilft dabei der Birkmantest, eigenen Bedürfnissen und Stressfaktoren auf die Schliche zu kommen).

Im Seminar werden wir in Gruppen- oder Einzelarbeiten auch unsere Lebensgeschichte reflektieren, um destruktiven Mustern auf die Spur zu kommen und in einem Versöhnungsprozess mutig neue Schritte zu wagen.

"Wenn Sie einem Menschen dauerhaft die Anerkennung verwehren und ihn gleichzeitig beständig unter Druck setzen, haben Sie gute Chancen, dass er ein Burnout erleidet", sagt Prof. J. Bauer. Besonders anfällig ist, wer zudem nur über den Job sein Selbstbewusstsein speist und seine Identität über Leistung definiert. Betroffen sind viele Gruppen: ausgebrannte Altenpfleger, ausgebrannte Lehrer, ausgebrannte Pfarrer, Soldaten, Ärzte, Arbeitslose, Hausfrauen, etc.

Im Vortrag (50 Min.) oder im Seminar (mind. 2 Std.) "Brennen ohne auszubrennen" nehme ich Sie mit in das Thema Burnout und Life-Balance und zeigt fachliche Hintergründe und mutmachende Perspektiven auf:

- Burnout-Kreislauf verstehen
- innere und äussere Stressoren erkennen
- Körpersignale wahrnehmen
- Achtsamer Umgang mit sich und eigenen Ressourcen entwickeln
- Gesundmachende Spiritualtiät und Glauben im Alltag

Dieser Vortrag eignet sich für alle interessierte Gruppen (Firmen, Kirchgemeinden, NPO's, Vereine, etc.)

Seminar-Beschreibung [358 KB] / Artikel über Burnout [79 KB]

2. Wunden in Stärken verwandeln-wie gelingt das?

Wieso raste ich immer bei denselben Situationen oder bei denselben Menschen aus? Was haben meine heutigen Probleme in der Arbeit oder Beziehungen mit meiner Lebensgeschichte zu tun? Solche oder ähnliche Fragen können uns zutiefst verunsichern und hindern im Leben.

Jeder Mensch wird in seinem Leben verletzt, ob er will oder nicht. Verletzungen gehören zu uns, können uns reifer und sensibler machen oder unser Leben und unsere Beziehungen behindern. In diesem Vortag "Wunden in Stärken verwandeln" nehme ich Sie mit in ein spannendes Thema. Wir werfen dabei einen Blick auf die Prägung und Entstehungsgeschichte vieler Verletzungen in der eigenen Urspungsfamilie. Erst wenn wir diesen Aspekten bewusst nachgehen, sie umarmen und uns mit ihnen aussöhnen, verlieren sie ihren negativen Einfluss, ja es können daraus regelrecht Stärken entstehen. Positive Beispiele und biblische Vorbilder ermutigen und inspieriern uns dabei, uns unserer eigenen Realität zu stellen. In diesem fachlich spannenden und gleichzeitig persönlichen Vortrag zeige ich auf, wie wir besser mit eigenen Wunden umgehen können, so dass daraus Stärken wachsen können.

Dieser Vortrag eignet sich für alle interessierte Gruppen (Firmen, Kirchgemeinden, NPO's, Vereine, etc.)

3. Entscheiden - aber wie?

Wie fällen wir Entscheidungen? Eher mit dem Kopf oder mit dem Bauch? Wer hat das sagen - Kopf oder Bauch - wenns "eng" wird und wir eigentlich den 5er und das Weggli möchten?

Forscher haben errechnet, dass wir pro Tag rund 10'000 Entscheidungen treffen - das ist eine Menge! Das meiste läuft jedoch unbewusst ab. Maja Storch von der UNI Zürich sagt dazu: "Das menschliche Gehirn regelt die allermeisten Handlungen den Tag hindurch über sogenannte Automatismen, das sind unbewusst gesteuerte Aktionsabfolgen. Zu Bewusstsein gelangen nur Inhalte, die neu oder wichtig oder neu und wichtig sind." In unserem Gehirn befinden sich zwei verschiedene Areale, welche für Entscheidungsprozesse massgeblich verantwortlich sind. Diese bewerten Situationen aber unterschiedlich und dies kann zu einem inneren Dilemma führen. Wir schauen im Rahmen des Vortrages genauer hin und fragen, was dies mit unseren existentiellen Entscheidungen zu tun haben könnte. Um gute Entscheidungen treffen zu können ist es wichtig, sowohl die Vernunft als auch das unbewusste "Erfahrungsgedächtnis" gleichwertig einzubeziehen. Ich zeige Ihnen zudem anhand von elf verschiedene Entscheidungstypen auf, wo Stärken und Schwächen darin liegen und gebe wertvolle Impulse um die eigene Entscheidungsprozesse zu verbessern.

Dieser Vortrag eignet sich für alle interessierte Gruppen (Firmen, Kirchgemeinden, NPO's, Vereine, etc.)

4. Veränderungen wagen - inkl. Einführung ins ZRM

Veränderung JA, aber wie? Dieser Vortrag/Workshop geht dieser Frage nach unter Einbezug des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM®). Das ZRM wurde als Selbstmanagement-Training von den beiden Psychologen Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause für die Universität Zürich entwickelt und wird laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seine nachhaltige Wirkung hin überprüft.

Inhalt:
- Wie können wir Veränderungen nachhaltig angehen?
- Was will ich überhaupt? Was ist mein Thema und meine unterschwelligen Bedürfnisse?
- Motivklärung unter Einbezug unbewusster Anteile
- Miteinbezug von Gefühlen und Körperwahrnehmungen (Somatische Marker)
- Aufbau von Motivation durch handlungswirksame Zielgestaltung (Haltungsziele)
- Transfersicherung durch Analyse unterschiedlicher Situationstypen im Alltag

Die Methodik basiert auf der Erkenntnis, dass Veränderung (Lernen) nur dann gelingen kann, wenn Verstand und Emotion an einer Entscheidung beteiligt sind. Kluge Entscheidungen, und damit nachhaltige Handlungsabsichten, entstehen, wenn beide Entscheidungssysteme, der nüchtern abwägende Verstand und die Intuition daran beteiligt sind. Im Selbstmanagementtraining werden eigene von fremden Zielen unterschieden, die Gefühlslage dazu erhoben und als spezifische Ressource des Selbst aktiviert. Es werden neue Verbindungsmuster im Gehirn angelegt, welche im Alltag zur erfolgreichen Umsetzung führen.

Dieser Workshop eignet sich für alle interessierte Gruppen (Firmen, Kirchgemeinden, NPO's, Vereine, etc.)

5. Negative Beziehungsdynamiken erkennen und ausst

Negative Beziehungsdynamiken erkennen

In der Kommunikation zwischen Menschen können sich Beziehungsmuster entwickeln, die eine negative Eigendynamik haben. Sie verstärken sich, ohne dass die Beteiligten es wollen. Solche zwischenmenschliche negative Dynamiken zu verstehen und zu erkennen, hilft, scheinbar ausweglose Verstrickungen aufzulösen. Ich reagiere auf dich, du auf mich – du holst gewisse Aspekte hoch bei mir, die bei anderen nicht zum Tragen kommen und umgekehrt. Daraus entstehen Teufelskreise die es uns in Beziehungen schwer machen. Sie sabbotieren unser Miteinander und schleichen sich wie Viren in unser Beziehungssystem ein. Wie kommt man aus solchen negativen Verstrickungen wieder heraus?

Inhalt:
- Was läuft ab in Menschlichen Interaktionen?
- Wie entstehen negative Beziehungsdynamiken und Teufelskreise?
- Verstehen, wie negative Interaktionen wirken
- Film-Ausschnitt von Live-Coaching mit Schulz von Thun
- Aufzeigen, wie man aus negativen Beziehungsdynamiken aussteigen kann
- Dynamiken in momentanen belastenden Beziehungen mit der eigenen Lebensgeschichte in Zusammenhang bringen
- Urwunden reflektieren, die uns immer wieder in negative Beziehungsdynamiken "einladen".

Dieser Workshop eignet sich für alle interessierte Gruppen (Firmen, Kirchgemeinden, NPO's, Vereine, etc.)

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